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Das Dorf Taizé

Lage: Taize ist ein kleines verschlafenes Dort, laut einer Quelle im Internet mit ca. 165 Einwohnern. Wenn ihr am Oyak und der Bushaltestelle geradeaus vorbeilauft, seid ihr schon mitten drin.


Die alte Dorfkirche Kein barockes Geschnörksel sondern romanische Schlichtheit.


Steinerne Schönheit Die steinernen Schieferdächer müssen ein immenses Gewicht haben, offensichtlich verstanden die Baumeister damals ihr Handwerk.

Die romanische Kirche: Im Jahr 1948 erteilt der päpstliche Nuntius in Frankreich, Angelo Giuseppe Roncalli (später bekannter unter dem Namen Papst Johannes XXIII ) den protestantischen Brüdern die Erlaubnis die kleine römisch-katholische Dorfkirche von Taizé für ihre Gottesdienste zu benutzen.

Niemand hatte mit dem regen Zustrom nach Taizé gerechnet und schon nach einigen Jahren platzte die kleine Kirche völlig aus den Nähten. Sie wurde schließlich 1962 durch den Bau der von Frère Denis Aubert geplanten „Kirche der Versöhnung“ abgelöst.

Auf dem kleinen Friedhof liegen die Gräber der Brüder, auch Frére Roger wurde hier am 23.08.05 begraben, nachdem er am 16.08.05 während des Abendgottesdienstes, von einer geistig verwirrten sechsundreißigjährigen Frau mit drei Messerstichen getötet worden war.


Das Grab von Frère Roger Ein Zweig mit reifen Kirschen, einige Kerzen. Vor dem Grab stehen Hocker aus Holz, für alle die hier eine Zeit verweilen wollen.

Bauweise: Häuser und Mauern sind aus ockerfarbenen Natursteinen gemauert, die unverputzten Häuser tragen oft einen grünen Puli aus wildem Wein oder Efeu.

In den Ritzen und Fugen der Mauern, Pflaster und Treppen darf - ganz im Gegensatz zu typisch deutschem Ordnungswahn ;-) - alles wachsen, was mit den extremen Standortbedingungen von Hitze und Trockenheit klarkommt.

Jedes Haus ist ein Unikat, eine liebenswerte steinerne Persönlichkeit.


Trockenmauern Natursteinmauern verströmen einen rustikalen, fröhlichen Charme


Da lacht das Wildbienenherz (Foto 2008) Beton- und Ziegelmauern sind ökologische Wüsten, eine Trockenmauer kann ein Garten sein.


Voll der Durchblick (Foto 2008) Immer wieder erschließen sich neue, faszinierende Blickwinkel


Biobau? Die sanft geschwungenen, ausgebleichten Holzbalken verleihen dieser Konstruktion fast schon organischen Charakter

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Der gewöhnliche Hauptseitenhüpf-Floh
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