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Allgemeiner satirischer Rundumschlag
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VERKEHR ORIENTALISCH

verkehrorientalisch.doc [27 KB] (zum Daun-Loden anklicken!)

„Autsch!“

Verstohlen reibe ich mir das Hirn (Im Bayrischen wird die Stirn - anatomisch nicht ganz korrekt - als „Hirn“ bezeichnet), das gerade innigen Kontakt mit dem Wagendach geschlossen hat, und mache mir eine geistige Notiz, künftig auch ein paar arabische Flüche in mein linguistisches Repertoire aufzunehmen. Heute steht der obligatorische Wüstentrip mit Besuch eines Beduinendorfs auf unserem Programm.

Da das entsprechende Dorf ca. zwei Stunden von unserem Hotel entfernt in der Wüste liegt, bietet sich die einmalige Gelegenheit das geheimnisvolle Wesen des orientalischen Autofahrers zu ergründen

Wer als Europäer erstmals mit dem Verkehr in Kairo konfrontiert wird, ist in der Regel entsetzt über diesen hupenden Hexenkessel und weigert sich zunächst entschieden eine Straße zu überqueren. Schließlich gibt es originellere Methoden des Selbstmords.

Rein prinzipiell gelten ähnliche Regeln wie bei uns: Gefahren wird auf der rechten Seite, das von rechts kommende Fahrzeug hat Vorfahrt; Ampeln, Zebrastreifen und Verkehrspolizisten greifen regulierend in den Verkehrsfluß ein und es ist strafbar andere Verkehrsteilnehmer zu belästigen, behindern oder gar zu gefährden. Diese Regeln gelten auch in Kairo uneingeschränkt - mit drei klitzekleinen Ausnahmen.

- Ausnahme 1: Bei Sonnenschein.- Ausnahme 2: Bei Nacht.
- Ausnahme 3: Beim Ertönen einer Hupe im Umkreis von weniger als fünf Metern.

Folglich verhält sich ein arabischer Verkehrsteilnehmer, der bei Sonnenfinsternis (siehe Ausnahme 1.) allein in der Wüste (siehe Ausnahme 3.) unterwegs ist, aus europäischer Sicht absolut vorbildlich.

Aber auch nur der!

Stellen wir uns an eine beliebige große Kreuzung in Kairo. Die Ampel durchläuft, getreu ihrer Bestimmung, den endlosen Zyklus von Rot, Gelb und Grün, der Verkehr den Kreislauf von Stillstand und Fluß. Ursächlicher Zusammenhang zwischen den beiden besteht nicht! (Falls Sie in Kairo neben einer Ampel stehen nehmen Sie sich die Zeit, sie seitlich am Mast zu kraulen und ihr ein paar nette Worte zu sagen. Sie hat es wirklich bitter nötig!)

Immerhin kann das Betrachten der bunten Lichter einen beruhigenden, fast meditativen Effekt haben und sie setzen attraktive, farbige Akzente in der grauen Betonwelt. Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung und Selbstverwirklichung, auch eine Ampel in Kairo! Nach einem kurzen Blick auf sie kann sich der Verkehrsteilnehmer dann wieder auf das Wesentliche konzentrieren, den mannhaften Zweikampf von Kotflügel zu Kotflügel.

Die einzelnen Verkehrsstränge schieben sich wie gekochte Makkaroni ineinander, verflechten sich, gleiten in- und umeinander, um sich dann auf wundersame Weise wieder zu entwirren. Für einen straßenverkehrsordnungserprobten, flensburgfürchtigen Europäer die pure Anarchie. Vorfahrt ist nicht einfach ein Zustand, sondern ein Privileg, das vom Einzelnen an jeder Kreuzung erneut erkämpft werden muß. Dabei spielen die Mondphase, Beschaffenheit des Fahrzeugs, örtliche Gegebenheiten, Reaktionsschnelligkeit, Temperament und Alter des Fahrers, Instinkt, blindes Gottvertrauen und das Quadrat der Frechheit entscheidende Rollen.

Und irgendwie funktioniert es.

Jeder verläßt sich ausschließlich auf sich selbst und rechnet mit allem. Das passiert auch dann prompt!

Wichtigstes Zubehör ist nicht der Airbag, Sicherheitsgurte, funktionierende Beleuchtung oder ähnlich überflüssiger Schnickschnack, sondern ein segensreiches Instrument das die Seele des Orientalen zum Klingen bringt.

Die Hupe!

Gerüchten zufolge werden inzwischen auch die ersten Kamele damit ausgerüstet. Die Hupe! Segensreicher, glückspendender, unverzichtbarer Bestandteil des geliebten Fahrzeugs, von Allah in einer Sternstunde erschaffen. Wer schon kein Auto hat, besitzt wenigstens eine Hupe. Orientalische Fahrer erkennt man an den verhornten Handballen, die nicht vom Karatetraining herrühren, sondern vom unermüdlichen, aufopferungsvollen Einsatz der Hupe.

Gehupt wird nach zwei Grundregeln: Je PS desto Hup, und je weniger PS desto Hup.

Das Spektrum an Informationen, die sich mit ihrem lieblichen Klang ausdrücken lassen, ist verblüffend! Sowohl schüchterne als auch kamikazihaft kühn die Fahrbahn querende Fußgänger haben in etwa die Überlebenschance einer Praline in einer Fastenklinik, Hupen vergrößert diese Chance.
Es spornt unentschlossene Fußgänger kurzfristig zu artistischen Höchstleistungen an, bei denen ein Känguruh vor Neid erblassen würde, und sichert so ihr Bestehen.

(Als Fußgänger in Kairo gewinnt man den Eindruck auf jedem Kühlergrill ist ein Zielfernrohr montiert, das unerbittlich in Richtung des nächsten Touristen schwenkt. Dabei geht es aber keineswegs darum den Betreffenden auf die Hörner bzw. die Kühlerhaube zu nehmen!

Auch der Orientale achtet das Leben und trachtet danach es zu schützen. Sinn des Ganzen ist es, den Fußgänger möglichst knapp zu verfehlen und ihm so eindringlich die Vergänglichkeit seines irdischen Daseins vor Augen zu führen.
Fußgängerschutzengel in Kairo erkennt man am flackernden Blick, abgekauten Nägeln, ausgemergeltem Erscheinungsbild und der Umhängetasche mit Beruhigungsmitteln.)

Hupen kann einen Überholvorgang anzeigen - sei es nun rechts, links, oder im Sprung - kann aber auch bedeuten: „An deiner Stelle würde ich hier nicht überholen!“ Hupen kann heißen: „Komm runter, ich bin da“ oder aber „Bleib oben, ich komm rauf.“ Hupen kann bedeuten: „Seid still, ich muß mich konzentrieren“, „Mein Hund hat Flöhe, was soll ich tun?“ aber auch „Mein Hund lebt flohfrei, gepriesen sei Allah!“

Im Gegensatz zum europäischen angenervten Einheitshupen, das sich zu 90% mit „Zieh Leine, du Armleuchter!“ übersetzen läßt, hat das orientalische Hupen durchaus freundliche und fröhliche Komponenten. „Hier bin ich, wo seid ihr?“, „Mir geht es gut, euch auch?“ und „Ist das nicht ein herrlicher Tag um zu hupen“ fallen in diese Sparte.

Ein hupender Europäer lacht in 99 von 100 Fällen nicht, der Orientale schon!

Schließlich spielen noch eine kindliche Freude am Wohlklang des geliebten Instruments eine entscheidende Rolle. Ich hupe, also bin ich!

Das Versagen der Hupe stellt eine Katastrophe dar, die ein Europäer nur sehr begrenzt nachvollziehen kann. Unvorstellbare Schmach, nicht mehr mit dem eigenen, liebevoll erhupten, Klangfaden am akustischen Verkehrsteppich mitzuweben. Abgeschnitten von den Wurzeln, unfähig zur Kommunikation, reduziert auf das eigene begrenzte Ich in trauriger Isolation.

Walaahi! (Ausruf des Erstaunens oder der Überraschung. Sinngemäß „Bei Gott!“ oder „Wahrlich!“)

Gewissenhafte Orientalen haben daher stets eine Ersatzhupe installiert, sicher ist sicher!

Auch der Fahrer unseres Geländewagens ist selbstverständlich aktives Mitglied in diesem Kreis der Hupenden und stellt dies während der Fahrt wiederholt und lautstark unter Beweis.

Unser erster Eindruck von ihm ist der eines ruhigen, umsichtigen Fahrers, der sich dem Hotel in Zeitlupe nähert. Sehr unorientalisch, fast schon verdächtig! Möglicherweise liegt es aber auch an der Fahrbahnführung. Vor jedem Hotel bäumt sich die Straße zu einem steilen Blauwalrücken auf, der jeden potentiellen Rennfahrer bis zum Jupiter katapultieren würde und unbedarft kreuzende Touristen am Leben erhält.
Zu diesem Zweck existieren übrigens auch die uns vertrauten Zebrastreifen. Sie schützen Fußgänger ähnlich wirkungsvoll wie eine Tube Sonnencreme vor Blitzschlag.

Wir sind zu Zehnt. Zwei Fahrer, ein Reiseleiter, ich, meine Frau und eine Gruppe von holländischen Frauen. Eine ängstlich wirkende, zierliche Frau wird fürsorglich nach vorne, zwischen die Fahrer gesetzt. Nicht ganz ohne Hintergedanken wie sich später zeigt. (Nein - nicht was Sie denken!)

Wenige Minuten später gibt es nur noch die schnurgerade Straße und wüsteste Wüste. Nach einigen sportlichen Überholmanövern, die mir die letzten Haare zu Berge stehen lassen, beschließt der Fahrer der Einfachheit halber gleich auf der Gegenfahrbahn zu bleiben.
Ein Laster kommt uns entgegen!
Ein großer Laster!!
Ein verdammt großer, empört aufhupender, kapitaler Laster mit Kamelen auf der Ladefläche!!!

In leichter Panik räuspere ich mich demonstrativ. Unser Fahrer lächelt mich entspannt an, völlig im Einklang mit sich und dem Universum und scheint sich der drohenden Konsequenzen in keinster Weise bewußt zu sein. Ich sehe schon die Bild-Schlagzeilen: „Touristengruppe von Kamelen überrollt, eßt mehr Kamel-Burger“.

Buchstäblich im letzten Moment schert unser Fahrzeug fröhlich aufhupend nach rechts aus, für Sekundenbruchteile blicken einige Kamele gönnerhaft auf uns herab während wir aneinander vorbeidonnern. „Da heißt es immer wir wären dumm!“ scheint ihr Gesichtsausdruck zu signalisieren. Ich stoße den angehaltenen Atem aus und versuche meinen Puls wieder auf normale Werte zu bekommen! Normalerweise fahren Kamikazi ja alleine.

Der Fahrer ist nach wie vor die Ruhe selbst. Natürlich gibt es Gegenverkehr, dazu sind Straßen ja schließlich da und was spricht dagegen sich eine Fahrbahn zu teilen! Ein harmloses Routinemanöver im orientalischen Straßenverkehr, weder ungewöhnlich noch gefährlich, diese Europäer sind schon merkwürdig.

Kurz darauf biegen wir nach rechts ab. Mehr oder weniger ins Nichts, denn außer vereinzelten Reifenspuren gibt es nur felsige Wüste. Unser Fahrer blüht sichtlich auf. Endlich eine Herausforderung!

In einem Affenzahn schlängelt er sich durch das scharfkantige Felsengewirr. Sehr souverän, das muß ihm der Neid lassen. Wir haben alle Hände voll zu tun uns irgendwo festzuhalten und kaum Zeit die malerische karge Landschaft zu würdigen.

Auf einer völlig übersichtlichen Strecke stößt er plötzlich einen markerschütternden Schrei aus und schlägt beide Hände vor dem Gesicht zusammen. Entsetzt schieße ich senkrecht in die Höhe. Abermals „Autsch!“ Die junge Frau neben dem Faher wiederholt seinen Schrei noch wesentlich inbrünstiger und packt voller Entsetzen das Steuerrad.
Der Fahrer lacht fröhlich und übernimmt wieder die Kontrolle. Kleiner Scherz!

Uff! Äußerst witzig!! Bin ich froh, daß ich nicht vorne sitze.

Bei der nächsten artistischen Einlage steigt er vom Sitz, klammert sich an den Türrahmen und läßt sich weit aus der geöffneten Tür hängen, den Hintern gefährlich knapp über dem Boden. Wahrscheinlich hat sein Schutzengel schon den zweiten Herzschrittmacher. Die Holländerin neben ihm - vermutlich verwünscht sie ihren Platz bereits aus tiefstem Herzen - läßt den inzwischen schon vertraut klingenden Schrei los und stürzt sich erneut auf das Lenkrad. Nicht zum letzten Mal auf dieser Fahrt.

Trotz allem rechnen wir uns noch Überlebenschancen aus, es herrscht eine ausgelassene Stimmung, wir kreischen wie Teenager in der Achterbahn.

Einzelne freistehende Fels- und Schuttkegel entzünden die Unternehmungslust unseres Fahrers erneut. Natürlich könnte man außen herum fahren, aber eine solche Herausforderung kann nicht ungenutzt links liegen gelassen werden. Der Vergleich mit der Achterbahn wird zutreffender als uns lieb ist, ich hätte mich inzwischen schon mehrfach überschlagen. Nach dem langsamen Anstieg bzw. der „Auffahrt“ mit weit ausladenden seitlichen Pendelbewegungen und beängstigender Schräglage des Fahrzeugs, folgt an der Spitze des Hügels das Abkippen ins Nichts und die rasante Talfahrt.
Weiteratmen bitte nicht vergessen!

Auf einer geraden Strecke kommt das Fahrzeug plötzlich ins Schlingern und wir erwarten das inzwischen vertraute Aufschrei-Steuerradgriff-Gelächter-Ritual. Weit gefehlt! Wir haben einen Platten. Zum Glück nur unten. Wir vertreten uns die verkrampften Beine und nützen die Zeit für ein paar Fotos. Zwischen den Felsen blühen vereinzelt gelbe, winzige, dickfleischige Pflanzen und trotzen erfolgreich Hitze, Wassermangel und ägyptischen Rallye-Künsten . Ich gönne ihnen mein Mitgefühl und einen Schluck ägyptisches Mineralwasser. In atemberaubender Geschwindigkeit ist der Reifen gewechselt, offensichtlich eine Frucht ständiger Übung. Abgefahrene Profile scheiden hier als Unfallursache aus, weil kein Reifen das Krabbelalter überlebt.

Wir erreichen unser Ziel ohne weitere besondere Vorkommnisse und in einem Stück, blaue Flecken nicht eingerechnet. Die Zeit in der Siedlung der Beduinen verfliegt rasch.

Nach dem Begrüßungstee und einer kurzen Führung machen wir uns über die mitgebrachten Lebensmittel her. Salate, Obst, Tahina, Fladenbrot und gegrilltes Fleisch.

Mein arabischer Wortschatz wird um einige Köstlichkeiten bereichert, jeder Araber ist ein begeisterter Sprachlehrer. Das zerknautsche Vokabelheft in meiner linken Brusttasche füllt sich zunehmend, vor allem mit umgangssprachlichen, originellen Redewendungen, die in keinem offiziellen Lexikon zu finden sind. Unser leidgeplagter Arabischlehrer wird nach dem Urlaub alle Hände voll zu tun haben, uns aus den sumpfigen Niederungen des Dialekts wieder auf die schimmernden, marmorgepflasterten Pfade des korrekten Hocharabisch zurückzuführen. Wenn er meine Sätze jetzt hören könnte, würde ihn vermutlich der Schlag treffen, die Grammatik geht bei mir im Eifer des Gefechts schnell über Bord. Aber wenn mir verstehst Ägypter, dann sein gut schon!

Als wir aufbrechen ist es bereits dunkel, natürlich stört das unseren Fahrer nicht im geringsten. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und Allah ist mit den Mutigen. Erstaunlicherweise wird trotz vollem Magen keiner von uns seekrank.

Als wir, gut weichgerüttelt, wieder auf der geteerten Hauptstraße landen, stoßen wir auf eine weitere Perle orientalischer Verkehrskultur.

Die Straßen sind in der Regel schlecht bis gar nicht beleuchtet, offene Kanaldeckel oder Hindernisse auf der Fahrbahn sind durchaus normal. Trotzdem fahren die meisten Wägen nur mit Standlicht. Es sei denn, man trifft einen Artgenossen. Sobald sich zwei Fahrzeuge begegnen, blenden sie fröhlich auf und sofort wieder ab.

Eine bessere Methode anschließend überhaupt nichts mehr zu sehen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Vermutlich bleiben die Augen bei diesem Ritual geschlossen, das Auto kennt ja die Strecke.

Wider Erwarten erreichen wir unser Hotel unversehrt, der Walfischrücken vor dem Eingang wird als krönender Abschluß sportlich flott im Sprung genommen. Eine gute Gelegenheit, sich auch vom Dach des Wagens zu verabschieden. Abermals und abschließend „Autsch!“ Die junge, inzwischen etwas heisere, Holländerin ist nach dem Aussteigen sichtlich erleichtert, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und flüchtet dankbar in die Sicherheit des Hotels. Sie hat heute wertvolle Einblicke in Kühnheit und Temperament des orientalischen Fahrers gewonnen. Vermutlich sitzt sie nie wieder freiwillig auf dem Vordersitz.



Unser Meister des motorisierten Schreckens, Herrscher der Hupe und Geißel des Gegenverkehrs verabschiedet sich herzlich von uns. Für ihn war es ein ganz normaler Tag im Leben eines Fahrers.

Autofahren?

Misch muschkella! Kein
Problem!

Copyright ©
Werner David
Erding, 1997
Oohl reits risöörfd

Weitere 28 tierisch ernste Artikel rund um den Orientalischen Tanz findet ihr in „Bauches Lust, Bauches Frust“, ISBN 3-8311-1964-3, 139 Seiten, 9,50 Euro. Nähere Infos auf meiner Homepage www.bauches-lust.de

Guckst du einfach mal rein!

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